Bürgerschützenverein Erle-Middelich 1896 e.V.

Neues aus unserem Verein

Weitere Presseberichte vom Schützenfest 2019 hier clicken

nächste Vorstandssitzung am Dienstag 08.10.2019 um 19:30 Uhr im Schützenhaus



 Auf der Spielmannszugseite ein altes Foto vom  Schützenfest 1999 in Essen-Rüttenscheid hier clicken

Presseberichte vom Westfälischen Schützentag, einer tollen Veranstaltung in Gelsenkirchen, bitte hier clicken

Beim Blättern in einer Festschrift der Erler Funken fiel uns auf, das Walter I. Holz und Ilse I. Radzko in der Karnevalssession 1953/1954  Prinzenpaar im Karneval waren, hat jemand Fotos davon?  Dann bräuchten wir noch Bilder von den Königspaaren bis 1934 und von 1971 -1973Lothar Neumut und Herta Badorrek sowie 1996  bis 1998  Herbert Richmann und Uschi Wüller, wenn Bilder da sind, bitte an den Vorsitzenden senden Danke





Presseberichte

Berichte vom Schützenfest 2019


BerichtWAZ29 06 2019
Bericht Stadtspiegel 2

Presseberichte WAZ Westfälischer Schützentag


BRAUCHTUM
Königin siegt beim Westfälischen Schützentag in Gelsenkirchen

Andreas Böhme

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Foto: Ralf Rottmann

Rund 1500 Schützen sind am Wochenende in Gelsenkirchen zum Westfälischen Schützentag zusammengekommen. Höhepunkt war ein Umzug durch die Stadt

Die Aufregung ist groß und sie ist verständlich. Vor allem an einem Samstagmorgen in Gelsenkirchen. „Mama, guck mal da, eine Prinzessin“, kann es das kleine Mädchen an der Hand seiner Mutter kaum fassen und zeigt auf eine Frau in rosa Abendkleid und mit Diadem

im Haar. „Und da ist noch eine.“ C 5CUsers5CHarald5CAppData5CLocal5CTemp5Cmsohtmlclip15C015Cclip image003    

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 Knapp daneben. Die Damen mit den Krönchen sind keine Prinzessinnen, sie sind Königinnen, wenn nicht gar Kaiserinnen. Mehr als 70 von ihnen sind am Samstag gekommen, haben meist ihren Hofstaat mitgebracht und oft auch einen Teil ihrer Armee. Zumindest so viele, wie in den Bus passten. Der König ist natürlich auch dabei, ist aber aus der Entfernung nicht so einfach zu erkennen. Denn er trägt keine Krone, sondern nur eine schwere Kette um den Hals. Wie es bei den Schützen so üblich ist, von denen sich am Wochenende rund 1500 in Gelsenkirchen zum 69. Westfälischen Schützentag getroffen haben.

 Vor 31 Jahren war der letzte hier „und es war einfach mal wieder Zeit“, sagt Harald Tondorf, Major und Vorsitzender des BSV Erle-Middelich 1896 aus dem Schützenkreis 2300, der die Veranstaltung organisiert hat. So rollt nun Bus um Bus am Morgen durch die Stadt und bringt die Teilnehmer zum Sportzentrum Schürenkamp. Nicht an jedem Insassen sind Festbankett und Fackelaufmarsch des Vorabends spurlos vorbeigegangen aber die meisten sind mehrtägiges Feiern am Stück gewohnt. „Da musst du durch.“

Die Sonne scheint, viel zu warm ist es für Oktober aber was ein echter Schütze ist, der weiß, was sich gehört und behält die Uniform – meist grünes Sakko zu schwarzer Hose und Hut – an. Und viele Damen in ihrer Abendgarderobe sind „heilfroh über den guten Draht zu Petrus“, denn: „Ein Regenschauer und mein langes Kleid ist hin.“
 

C 5CUsers5CHarald5CAppData5CLocal5CTemp5Cmsohtmlclip15C015Cclip image007Drinnen in der Halle wird der Landeskönig per Luftgewehr oder –pistole an der Zielscheibe ausgeschossen, am Ende ist es mit Stefanie Meiner eine Königin. Nicht die Regel im Schützenbund aber auch keine Ausnahme mehr. Selbst beim regulären Festschießen auf den Vogel nicht. „Die meisten Vereine haben sich längst für Frauen geöffnet“, sagt Jörg Jagener Geschäftsführer des Westfälischen Schützenbundes, der in der Halle nebenan den Delegiertentag leitet. Und gegen Homosexuelle oder Andersgläubige als König habe man ohnehin nichts. „Wir sind sehr tolerant.

 Ehrungen gibt es viele auf dem Delegiertentag, aber es bleibt auch Zeit, um über Probleme zu diskutieren. Eines der größten ist die steigende Flut von Auflagen bei der Durchführung von Umzügen oder der Organisation von Festen. „Das können viele kleinere Vereine nicht mehr erfüllen“, sagt Jagener. Vor allem, wenn dann noch die Sponsoren wegbrechen. „Wir mussten unser Fest in diesem Jahr ausfallen lassen“, bestätigt Rol Rosin, Kaiser der Schützengilde Groppenbruch „Und wir können noch nicht genau sagen, wie es künftig weitergeht.“

Draußen haben die hohen Temperaturen den Dresscode gelockert. Kurzes Durchatmen vor dem Umzug durch die Stadt und dem Westfälischen Abend im Hotel Maritim. Bratwürstchen lindern den Hunger, Gerstensäfte den Durst. Niederrheiner mischen sich mit Ostwestfalen. Sauerländer mit Ruhrgebietlern. Eine Musikkapelle spielt Stimmungs-Hits, es wird mitgesungen, dann angestoßen. Horrido, ein Dreifaches.

Wie es den Schützen geht? „Geht so“, sagt Tondorf. „Vor allem in den großen Städten des Ruhrgebietes fehlt es an Nachwuchs. Wie überall.“ Zum Schießen hat der Oberst der Erler deshalb Heranwachsende schon eingeladen, hat Schulen und Jugendeinrichtungen angeschrieben „aber wir sind nicht bei jedem willkommen in der heutigen Zeit“.

Brauchtum, Geselligkeit und Unterstützung

Ernst ist die Lage, hoffnungslos ist sie nicht. Noch immer sind rund 1,35 Millionen Menschen Mitglied in einem deutschen Schützenverein. Das sind gerade einmal Hunderttausend weniger als vor zehn Jahren. Und wer einmal dabei ist, bleibt es meist auch. Weil er das „Brauchtum pflegen“ will oder die „große Geselligkeit“ schätzt. In größeren Vereinen auch, weil man sich „kennt und schätzt“. Ein bisschen wie beim Kölner Klüngel, sagt der König eines ostwestfälischen Vereins. Schützenhilfe halt.

„Sobald man die Uniform anhat, wird man zu einer eingeschworenen Gemeinschaft“, fasst es Peter Weinert von Erler Schützen zusammen. „Man versteht sich einfach.“ Selbst über die Vereins-, ja die Stadtgrenzen hinaus. „Heute“, sagt Weinert und grinst, „sind hier in Gelsenkirchen sogar Schützen aus Dortmund willkommen.“

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Bosseln 2019 am 30.03.

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Presseberichte vom Bosseln 30.03.2019

Bericht aus der WAZ

WAZ06042019 1


Bericht Stadtspiegel

Stadtspiegel

Pressebericht Stadtspiegel vom Biwak 2018

Biwak2018stadtspiegel 01

Veranstaltung Erle Vereint 15.09.2018 Gesamtschule Erle

Unser Spielmannszug führte die Vereinsparade bei der Veranstaltung Erle-VereinT am 15.09.2018 an der Gesamtschule Erle an, dafür noch einmal ein herzlicher Dank vom Vorstand.

ErleVereint 02 1

Pressebericht vom Neujahrsempfang Buer-Total


NJE 2018 9


Voller Saal am frühen Morgen


Ein voller Saal am frühen Morgen empfing im Schützenhaus des BSV Erle-Middelich 1896 an der Cranger Straße den einziehenden Spielmannszug des Vereins im Rahmen des Neujahrsempfangs, den Vorsitzender Harald Tondorf offiziell eröffnete.

Zunächst begrüßte er die Kaiserin Karola I. Tondorf mit ihrem Hofstaat, und als Ehrengäste den Bezirksbürgermeister Stadtbezirk Ost, Wilfried Heidl, den Kreisvorsitzenden des Schützenkreises 23, Jürgen Sandow, den Vorsitzenden der KG Erler Funken, Björn Tondorf, und den Vorsitzenden des Förderkreises für die Majestäten vom BSV Erle-Middelich, Günter Dohmann. Der Neujahrsempfang fand nach einigen Jahren endlich wieder im traditionellen Rahmen der früheren Jahre im Schützenhaus statt.

Laut wurde es im Saal vor allen Dingen, wenn Schatzmeisterin Doris Kopania-Tondorf ihre Schatztruhe öffnete und den Schützenschwestern und -brüdern die eine oder andere Runde spendierte. Auch die Kaiserin ließ sich nicht lumpen, belohnt wurden die beiden von Hofdame Petra Weinert, die sich jedes mal einen passenden Reim dazu ausgedacht hatte. So ging ein harmonischer Tag am späten Nachmittag gemütlich zu Ende. Doch die Erler Schützen freuen sich schon auf die nächsten Feiern:

24. Februar: Gemeinsames Bosseln vom Schützenfest nach Schloss Berge und zurück, die Aktiven treffen sich um 13 Uhr am Schützenhaus; nach der Rückkehr findet mit den anderen Gästen ein Grünkohlessen im Schützenhaus mit Wahl von Grünkohlkönig bzw. -königin statt.
11. März: Jahreshauptversammlung ab 16 Uhr im Schützenhaus.
24. März: Offenes Osterschießen, zu dem auch die Erler Bevölkerung eingeladen ist.
30. April: Tanz in den Mai, mit Karaoke sowie der Wahl der Maikönigin und des Maikönigs.
10. Mai: Vatertagsschießen mit Ausschießen der Vatertagspokale.
30. Juni: Biwak der Kaiserin Karola I. mit ihrem Hofstaat am Schützenhaus, fürs leibliche Wohl ist gesorgt und auch die musikalische Begleitung ist bei Dieter Felke in guten Händen.


 

Pressebericht Tanz in den Mai 2018

Bericht Tanz in den Mai vom Stadtspiegel

Tanz in den Mai Stadtspiegel 01

Bericht vom Tanz in den Mai 2018 WAZ


Tanz in den Mai WAZ




















Pressebericht vom Bosseln am 24.02.2018

BosselnWAZBericht3 000045
BosselnWAZBericht3 000043

Pressebericht Stadtspiegel Hubertusfest

Bericht Stadtspiegel Hubertusfest

Stadtspiegel Bericht Sommerfest 01.07.2017

Sommerfest2017 01